Andere über mich / Presse

Sie KAM, SAH und SIEGTE!

IMG_4976Über ein Paar mit zwei Ridgebackhündinnen habe ich von Claudia Hauer erfahren. Sie begegneten mir in einer Zeit, in der ich die Welpenschule mit meinem heute 1jährigen, pubertierenden Ridgebackrüden beendet und das Gefühl hatte es alleine zu schaffen. Die Grundkommandos saßen also, jedoch zeigte mir der kräftige Kerl oftmals, wo meine kleine Menschenwelt zu Ende ist und genau in diesem Augenblick meinte das Paar zu mir :…“ruf die mal an, die ist gut!“. Dankbar über diesen Hinweis vereinbarte ich sofort einen Termin.

Und sie KAM…SAH und erklärte mir erstmal in einem informativen Gespräch, wo sie hin will, wie sie trainiert und ganz nebenbei beobachtete sie meinen Halbstarken, der sich natürlich von seiner „besten“ Seite zeigte. Mit ein paar kleinen Gesten und Worten schaffte Claudia es schon in der ersten halben Stunde, sich das zu verschaffen, was mir bisher nicht gelungen war…sie verschaffte sich RESPEKT. Nach einer anschließenden kleinen Runde stellte sich raus, das Figo und ich kein hoffnungsloser Fall sind und das wir nur die Eine wollten…Claudia Hauer KAM also, SAH und SIEGTE.

Mittlerweile, nach ein paar Einzelstunden und der Eingliederung in eine Trainingsgruppe kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass der Tipp des Paares, das Beste war, was mir passieren konnte.

In den Einzelstunden hat Claudia mir beigebracht den Hund zu führen, ohne Angst vor einer Hundebegegnung zu haben, und nicht einfach kopflos dazustehen. Sie hat immer wieder geduldig auf mich eingeredet, bis es „klick“ gemacht hat! So versuche ich heute die Hunde, Katzen und Eichhörnchen als Erste zu sehen, um nicht aufgeregt an der Leine zu zerren und den Hund damit noch verrückter zu machen. Klar sieht er manch Getier vor mir und flippt ab und zu noch aus aber 1. (Zitat Claudia Hauer : Hunde sind keine Roboter) und 2. ist er schon viel entspannter in diesen Situationen und ich weiß auch besser damit umzugehen. Das Gruppentraining ist abwechslungsreich, niemals langweilig und trotz der lustigen Gemeinschaft wird niemals der ernsthafte Sinn hinter jedem „Spiel“ vergessen, sodass es an erster Stelle Claudias Verdienst ist, das Figo, ich und mein Mann immer mehr ein tolles Team werden.

Claudia in Kürze beschreiben kann man nicht, wenn man weiß, wofür sie sich einsetzt, aufopfert und was sie lehrt. Nicht nur Figo hat durch sie gelernt, was es heißt anderen mit Respekt zu begegnen, sondern auch ich habe erkannt, was ihr die Arbeit in den vielen Bereichen bedeutet, wie ehrlich, ehrgeizig und hingebungsvoll sie „ihre Frau steht“ und das verdient für mich den größten Respekt.

Nach einigen Jahren der erfolglosen Suche nach einem gewaltlosen Hundetrainer, fiel mir zum Glück der Flyer von Claudia Hauer in die Hände. Schon das Kontaktformular war völlig anders als ich andere Trainer kennenlernte. Das erste Telefonat und die Erklärung der Trainingsmethoden brachten ganz klar die Erkenntnis, dass es von nun an wohl einen guten Ausweg aus unseren Problemen im Alltag geben könnte. Meine Hündin war nämlich zunehmend der Meinung, dass sie eher mich beschützen müsste und mobben sinnvoller ist, als das Opfer aller anderen Mobber zu sein. Das war das Produkt völlig ungeeigneter Hundeschulen mit Welpenstunden, bei dem fröhlich gemobbt werden durfte und der Standartspruch lautete, dass die Hunde es bis zum gewissen grad selbst sehr gut regeln können. Dazu kamen im Laufe der Zeit Trainingsmethoden, die unsere dennoch aufgebaute Beziehung eher zerstörten bzw. arg schädigten.

Das erste Treffen begann mit einem kurzen Spaziergang bei dem sich Claudia die angesprochenen Probleme vor Ort ansehen wollte. Die ersten Tipps während des Spaziergangs brachten für mich überraschende Fähigkeiten meines Hundes zu Tage. Plötzlich konnten wir ohne größere Probleme an ihren Lieblingsfeinden vorbeigehen ohne unangenehm aufzufallen.

Die ausführliche Auswertung und die erste Beratung bezüglich des Gesamtverhaltens zeigte unseren Trainingsweg, der mit Sicherheit lang sein würde aber sich in aller Hinsicht lohnen würde. Claudia Hauer nahm sich an allen Traningstagen sehr viel Zeit und vor allem sehr viel Geduld mir die wichtigen Bestandteile einer guten Beziehung und geeigneten Trainingsmethoden näher zu bringen.

Ich versuche nun täglich die neu gelernten Dinge in die Tat umzusetzen. Dabei ersetzte ich schnell das unpraktische Halsband durch ein gut sitzendes Geschirr und dank der neuen Traningsmethoden erkannte ich meinen Hund schon nach einigen Tagen kaum wieder. Wir gehen jetzt wieder relativ entspannt spazieren und rennen nicht im Zickzack durch den Wald, um allen unangenehmen Situationen auszuweichen. Mein Hund ist bei Hundebegegnungen viel entspannter und verläßt sich in Notsituationen deutlich mehr auf mein Eingreifen.

Der Weg ist noch lang zu einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Hund und Frauchen, denn Vertrauen zu zerstören geschieht wesentlich schneller als Vertrauensaufbau. Aber es wird mit jedem Tag besser und wir freuen uns über jeden noch so kleinen Fortschritt und weitere Traningseinheiten mit Claudia Hauer.

Vielen Dank sagt Hund und Frauchen an Claudia Hauer

CIMG0949Ich lernte Claudia durch Gründung des Tierschutzvereins Welpennothilfe e.V. kennen. Lose war der Kontakt am Anfang, aber doch immer geprägt von Informationen, Ideen, Anregungen und Wissenswertem über die Hundehaltung und Erziehung.

Seit Anfang 2008 arbeiten wir gemeinsam im Vorstand und so wurde der Kontakt auch enger: Es ist eine Freude, an ihrem Wissen teilzuhaben. Denn sie vereint viel Wissen über den täglichen Umgang und das Zusammenleben mit dem besten Freund des Menschen.

Immer wieder kommt es vor, dass mir Blickwinkel eröffnet werden, an die ich nicht im Traum gedacht hätte. Ich kenne niemanden, der die Sprache der Hunde so deutlich lesen kann wie sie. Sie hat einfach das gewisse Etwas, das besondere Gespür, eine innere Verbundenheit zum Tier, die mir noch nie begegnet ist.

Sie liebt Tiere über alles und ist bereit, für die Hilfe einer verlosten Kreatur auch ihr Privatleben fast bis auf Null zurückzuschrauben.

Sie kann Menschen mitreißen und sprüht nur so vor Ideen, die leider nicht immer umsetzbar sind. Sei es, weil kein Hundeplatz zu finden ist oder das Geld für ein Projektbeginn nicht reicht.

Doch ist Claudia aber auch fordernd. Sie hat sich selbst ein großes Pensum auferlegt und es ist schwer, sie zu bremsen. Sie denkt an sich und ihre Gesundheit zuletzt.

Claudia verabscheut Gewalt aus tiefstem Herzen, denn es geht viel besser mit Liebe und Verständnis. Sie hält nichts vom Alphawurf, Schnauzengriff und technischen Hilfsmitteln, um Hunde zu erziehen. Und Sie wird alles daran setzen, dass diese Erziehungsmethoden von den Hundeplätzen verschwinden.
Jedenfalls von den meisten. Hierzu hat sie die deutschlandweite Kampagne „Sag ‚Nein‘ zu Gewalt in der Hundeerziehung“ ins Leben gerufen.

Jeder Hundehalter kann viel von ihr lernen, aber auch Menschen wie ich, ohne Hund, können ihren Blickwinkel erweitern und helfen, das Leid der Tiere wenigstens ansatzweise zu mildern.

Claudia ist ein besonderer Mensch, den ich über alles schätze.

FluschelClaudia und die Tiere

Praktisch seit dem Beginn unserer Partnerschaft vor mehr als 15 Jahren sind wir von Tieren umgeben, eigene und „Findelkinder.“ Ob Federn, Pelz oder Stacheln, alle obdachlosen Tiere der Umgebung „fanden“ immer irgendwie den Weg in unser Heim und wurden von Claudia hingebungsvoll betreut.

Dabei stellte ich fest, dass meine Frau ein „besonderes Gespür“ für jedes einzelne Tier hatte. Ich schaute mir ein Tier an und sah z. B. einen kleinen kränklichen Vogel, sie aber spürte immer schon frühzeitig, ob es mit einem Tier bergauf ging oder ob wir zum Tierarzt oder in die Klinik müssen. Sie „sah“ genau, was das jeweilige Tier brauchte. Es war manchmal schon richtig unheimlich. 😉

Dieses „besondere Gespür“ ist bis heute ein wesentlicher Aspekt der Tierschutzarbeit und Trainertätigkeit meiner Frau. Selbstverständlich kann sie wie viele andere Ausbilder auch das Lernrepertoire der Hundetrainer/-innen herunterbeten. Über das „Technische“ hinaus entsteht aber immer auch eine „persönliche“ Beziehung zwischen Claudia und „ihren“ Pflege-/Trainingstieren, die eine gute Basis für eine erfolgreiche Trainingsarbeit oder Verhaltenskorrektur darstellt.

Bei Hundewanderungen oder anderen Begegnungen mit ehemaligen Pflege- oder Trainingstieren ist immer gut zu beobachten, wie sehr sich selbst üblicherweise zurückhaltendere Tiere über die Wiederbegegnung mit Claudia freuen.

Der Name „feel4dogs“, sehr frei aus dem Englischen vielleicht mit „Gefühl für Hunde“ übersetzbar, bringt alles sehr gut auf den Punkt.

Als ich zum ersten Mal mit meinem Hund das Training von Claudia Hauer besuchte, hatte unser Hund- Mensch- Verhältnis einen großen und spürbaren Knacks.

Nach einem sehr ausführlichen Beratungsgespräch und meinen Schilderungen der Probleme über das Gesamtverhalten meines Hundes zeigte mir Claudia klar auf, was in punkto Erziehung alles falsch gelaufen ist. Dies kann auch auf meinen vergangenen Hundeschulenbesuche zurückgeführt werden. Hatte doch zuvor kein Trainer erkannt, dass mein Hund einen hochsensibles Charakter hat und das ich mit den dort praktizierten Erziehungsmethoden das Bindungs- und Vertrauensverhältnis arg schädigte und zerstörte. Als mir Claudia erbarmungslos sagte: “Dein Hund vertraut dir nicht mehr“, war das schon sehr niederschmetternd, wollte ich doch immer nur das Beste.

Es folgte ein Training im Freien – wo wir neben der sehr wichtigen Bindungs- und Vertrauensarbeit auch noch nebenbei an der Leinenführigkeit und dem Abrufen unter Ablenkung arbeiteten. Man muss wissen, dass mein Hund ohne Leine im Waldgebiet stets sein Ding machte, sehr gestresst war und mich komplett ausblendete. Das lag an den vielen Eindrücken, die wesentlich spannender waren, als ich, aber eben auch am mangelnden Vertrauen und der zerstörten Bindung. Das ganze nervte mich sehr, wenn ich ständig den Wald zusammenrufen musste, weil mein Hund wieder mal außer Sichtweite und verschwunden war.  Nicht nur ich war immens gestresst, sondern auch mein Hund.

Auch meine Kommandos, die wohl ziemlich unklar und schwammig waren, nahmen wir in Angriff. Für alles hat sich Claudia wirklich sehr viel Zeit genommen. Die vielen wertvollen Ratschläge und Tipps nahm ich mir sehr zu Herzen und versuchte, sie alltäglich in die Tat umzusetzen. Und siehe da, nach ein paar Tagen waren die ersten spürbaren Veränderungen seitens meines Hundes da.

Das Halsband wurde durch ein Geschirr ersetzt und die recht kurze, nach Claudias Meinung völlig unpraktische Leine musste weichen.

Beim zweiten Training erkannte ich meinen Hund kaum wieder. Ich war so überrascht, was in so kurzer Zeit möglich ist, wenn sich die bisherigen Erziehungsmethoden ändern. Es war richtig entspannend, im Waldgebiet spazieren zu gehen. Mein Hund orientierte sich an mir, war ruhig und ließ sich trotz Ablenkung gut abrufen.

Abschließend ist zu sagen, dass wir sicher noch einen weiten Weg vor uns haben, damit das Vertauensverhälnis wieder so hergestellt ist, wie es sein sollte. Mir ist klar geworden, dass ich offensichtlich auf die falschen Ratschläge gehört haben. Aber der Grundstein ist gelegt und es wird jeden Tag besser.

Eine dankbare „Trainierte“

Ich über Claudia:

2012-09-12 17 36 27Ein neuer Hund kommt in unsere Gruppe. Leinenpöbler. Mit seinem Frauchen am anderen Ende der Leine fixiert er und geht auf andere Hunde los. Claudia nimmt ihn an die Leine, geht ein paar Schritte. Hund geht an lockerer Leine, schaut sie an. Nix mit Pöbeln.

Meine Frage an Claudia: „Wie machst du das?“
Ihre Antwort: „Ich strahle aus“.

Ist das überheblich, arrogant? Nee. Wahr. Es ist einfach so. Claudia ist einfach so.

Das Training mit ihr macht Spaß. Sie hat immer wieder neue Ideen. Nur keine Langeweile aufkommen lassen. Nach dem Motto: Trainierst du noch oder hast du schon Spaß? Sitz, Platz, Bleib, Fuß. Ja, machen wir. Aber wie wir das machen… Mal werden als Ablenkung Leckerchen ausgelegt (wie gemein!) und wir müssen mit leinenführigen Hunden drum herumlaufen. Dann müssen wir die komischsten Verrenkungen machen und unsere Hunde ins Platz oder Sitz bringen. Und das alles in der Öffentlichkeit…

Hausaufgaben gibt es auch. Ist ja schließlich (Hunde-)Schule. Z. B. Platz und Bleib auf einer Parkbank. Die Hunde lernen dabei, auf verschiedenen Untergründen, in unterschiedlichen Situationen und mit wechselndem Ablenkungsgrad das Platz und Bleib. Das stärkt Vertrauen und Bindung.

Da rennen dann also erwachsene (wirklich?) Menschen eine Woche lang mit ihren Hunden durch die nähere Umgebung und lassen ihre Hunde auf Bänken und allem was so ähnlich aussieht Platz machen. Knips. Beweisfoto (Ich hätte nie gedacht, dass es hier so viele Bänke gibt). Siegerehrung. Wer hat gewonnen? Eigentlich egal, weil wir haben alle gewonnen.

Wir lernen viel und immer wieder mehr dazu. Über unsere Hunde und über uns selbst. Claudia ist eine gute Lehrerin. Sie kann gut erklären und geht auf alle Fragen ein, die wir ihr so stellen. Dabei ist sie immer voll dabei und engagiert.

Mit Claudia habe ich nicht nur die beste Hundetrainerin gefunden (Danke, Conny!) sondern auch einen wundervollen Menschen kennengelernt. Und noch weitere tolle Menschen mit ihren tollen Hunden (Liebe Grüße an  „Claudias Rudel No. 1“).

Ist das übertrieben, zu dick aufgetragen? Nee. Wahr. Es ist einfach so.

IMG_1055Was fällt mir spontan zu „Claudia Hauer“ ein?

  • Fairness
  • Kompetenz
  • Authentisch
  • Freudig
  • Engagiert
  • Konsequent

Und das alles zusammen in einer Person 😉

Wir waren auf der Suche nach einem Zweithund und sind durch Zufall auf die Seite der Welpennothilfe gestoßen und somit direkt zu Claudia Hauer (und natürlich zu unserem Zweithund).

Es ist immer wieder spannend, Claudia beim Training zu beobachten und zuzuhören, denn dann merkt man, wie viel man noch in den einzelnen Situationen lernen kann – an sich selbst und an seinem Hund. Mir gefällt besonders, dass Claudia keine Vorurteile gegenüber Hunden oder einzelnen Rassen hat, sondern sich durch den persönlichen Kontakt einen Eindruck verschafft und dann daran arbeitet, dass sich schnellstmöglich eine Harmonie zwischen Hund und Halter ergibt.

Das Training mit Claudia hat bei uns positiv etwas verändert Ich achte mehr auf meinen Hund – d.h. ich beobachte und berücksichtige die Körpersprache meiner Hunde – auch untereinander – mehr. Mein Umgang mit meinen Hunden ist sanfter und gleichzeitig bestimmter geworden. Das Training ist immer positiv, es macht Spaß und gibt Hoffnung auf ein gutes Miteinander.

1003_conniEs gäbe so viel zu schreiben über die Person Claudia Hauer, dass man eigentlich ein Buch schreiben müsste. Ich fange einfach mal an: Wir hatten uns vor drei Jahren für einen Schwarzen-Russischen-Terrier entschieden und der wird  ziemlich groß und enorm schwer. Somit hat er viel Kraft und mein Wunsch war es natürlich, dass mein Hund auf mich hört und ich nicht hinten an der Leine hänge. Damals – mittlerweile über drei Jahre her – stellte ich mir die Frage, zu wem ich gehe könnte, gerade mit einem Hund, der seine genetischen Veranlagung her erziehungstechnisch doch ziemlich anspruchsvoll werden würde. Wer kann mir das Rüstzeug beibringen,  ohne diese komischen altmodischen Hundeerziehungsmethoden wie Leinenruck oder gar noch Schlimmeres zu machen?

In einem Gespräch mit einer Bekannten, die ich fragte, ob sie mir eine Welpenschule ohne Gewalt empfehlen kann, kam sofort: „Das kann nur eine Claudia Hauer“, und schon rief ich sie an und machte einen Termin zu einem Gespräch, wo man sich beschnuppern konnte.

Ich war so beeindruckt von ihr und ihren Ansichten, dass ich sofort anfing mit meinem Hund bei ihr zu lernen. Ihr glaubt gar nicht, was ich alles lernen musste! Es hat uns solchen Spass gemacht. Wenn ich zu ihr kam, mit meinem Antonow, freute er sich stets so sehr. Ich glaube, Claudia ist sein zweites Frauchen geworden und ich würde meinen Hund auch nur ihr anvertrauen. Da weiß ich, dass es ihm gut geht und er auch bei jedem Spaziergang was lernt. Sie hat mir beigebracht, dass ich zu meinem Hund Vertrauen haben kann und hat mir gezeigt, wie ich in bestimmten Situationen reagieren muss. Da ich auch einen Hund habe, der gerne mit dem Kopf arbeitet, hat sie mir auch so einige Sachen beigebracht, wie mir mein Hund im Haushalt helfen kann, wie z.B. im Korb Holz holen, Leergut wegbringen, Sachen aufheben und noch vieles mehr. Ich habe so viel gelernt über Hunde und habe solche tolle Bindung zu meinem Anton, die ich bestimmt nicht ohne Sie – ohne Claudia – hätte.

Ja – Claudia ist meine „Hundeflüsterin“. Sie hat für alles eine Lösung und setzt sich mit ganzem Herzen für die Tiere ein und nicht nur für Hunde.
Ich habe auch schon so einige Seminare und Vorträge von ihr besucht, die mir und meinem Hund gut geholfen haben und ich wieder viel Neues gelernt habe.
Da ich auch nicht aufhören möchte von ihr zu lernen, werde ich wohl mit meinem Anton bis ins hohe Alter mit ihr trainieren.

Wir freuen uns auf jeden Freitag, wo wir mit ihr und unseren anderen Hundefreunden trainieren.

Ich könnte noch so viel schreiben. Ich wünsche Euch allen auch so viel Spass beim Training, wie wir es haben!

IMG_4976Sie KAM, SAH und SIEGTE!

Über ein Paar mit zwei Ridgebackhündinnen habe ich von Claudia Hauer erfahren. Sie begegneten mir in einer Zeit, in der ich die Welpenschule mit meinem heute 1jährigen, pubertierenden Ridgebackrüden beendet und das Gefühl hatte es alleine zu schaffen. Die Grundkommandos saßen also, jedoch zeigte mir der kräftige Kerl oftmals, wo meine kleine Menschenwelt zu Ende ist und genau in diesem Augenblick meinte das Paar zu mir :…“ruf die mal an, die ist gut!“. Dankbar über diesen Hinweis vereinbarte ich sofort einen Termin.

Und sie KAM…SAH und erklärte mir erstmal in einem informativen Gespräch, wo sie hin will, wie sie trainiert und ganz nebenbei beobachtete sie meinen Halbstarken, der sich natürlich von seiner „besten“ Seite zeigte. Mit ein paar kleinen Gesten und Worten schaffte Claudia es schon in der ersten halben Stunde, sich das zu verschaffen, was mir bisher nicht gelungen war…sie verschaffte sich RESPEKT. Nach einer anschließenden kleinen Runde stellte sich raus, das Figo und ich kein hoffnungsloser Fall sind und das wir nur die Eine wollten…Claudia Hauer KAM also, SAH und SIEGTE.

Mittlerweile, nach ein paar Einzelstunden und der Eingliederung in eine Trainingsgruppe kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass der Tipp des Paares, das Beste war, was mir passieren konnte.

In den Einzelstunden hat Claudia mir beigebracht den Hund zu führen, ohne Angst vor einer Hundebegegnung zu haben, und nicht einfach kopflos dazustehen. Sie hat immer wieder geduldig auf mich eingeredet, bis es „klick“ gemacht hat! So versuche ich heute die Hunde, Katzen und Eichhörnchen als Erste zu sehen, um nicht aufgeregt an der Leine zu zerren und den Hund damit noch verrückter zu machen. Klar sieht er manch Getier vor mir und flippt ab und zu noch aus aber 1. (Zitat Claudia Hauer : Hunde sind keine Roboter) und 2. ist er schon viel entspannter in diesen Situationen und ich weiß auch besser damit umzugehen. Das Gruppentraining ist abwechslungsreich, niemals langweilig und trotz der lustigen Gemeinschaft wird niemals der ernsthafte Sinn hinter jedem „Spiel“ vergessen, sodass es an erster Stelle Claudias Verdienst ist, das Figo, ich und mein Mann immer mehr ein tolles Team werden.

Claudia in Kürze beschreiben kann man nicht, wenn man weiß, wofür sie sich einsetzt, aufopfert und was sie lehrt. Nicht nur Figo hat durch sie gelernt, was es heißt anderen mit Respekt zu begegnen, sondern auch ich habe erkannt, was ihr die Arbeit in den vielen Bereichen bedeutet, wie ehrlich, ehrgeizig und hingebungsvoll sie „ihre Frau steht“ und das verdient für mich den größten Respekt.

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